Damit unser Haus möglichst geräumig und warm erscheint, haben wir entschieden, Teil unserer Wände zu streichen und zu ölen. Auch hier gibt es natürlich die Ökovarianten.

Spachteln

Bevor wir die Nordwand und das Badezimmer gestrichen haben, habe ich sie vorsichtig gespachtelt, damit die Wände möglichst ohne Fugen und Schraublöcher zur Geltung kommt. Auch Spachtel gibt’s in Ökoversion von Auro.

Ökofarben

Wir haben uns für einige weisse Wände entschieden, da diese Räume grösser erscheinen lassen. Im Baunetz Naturbaustoffe wurde uns die Dispersionsfarbe von Auro, welche klimaneutral hergestellt wird und Lösungs-  und Konservierungsmittel frei ist, empfohlen. Das Ganze hat aber seinen Preis – 10Liter (90qm) kostet 120 Euro…. Da wir aber nicht alles geölt haben wollten und uns unsere eigene Gesundheit wichtig ist, geben wir das Geld dafür aus… Gerade wenn man in einem so kleinen Raum lebt, sind die Ausdünstungswerte ansonsten wahrscheinlich relativ hoch.

Zudem haben wir auch den Lack von Auro besorgt, den wir mit einem Roller angebracht haben.

In diesem Artikel von Utopia findest du ebenfalls nachhaltige und gesunde Alternativen, wie beispielsweise Lehm- Kalk- oder Silikatfarbe.

Ölen

Zum Ölen der Westwand und der Trenntoilette benutzten wir Leinöl. Da gäbe es natürlich auch mehrere ökologische Varianten von Auro.

In diesem Beitrag habe ich schon erklärt, wie wir unseren Boden geölt haben.