Adventszeit – Besinnungszeit

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Adventszeit – Besinnungszeit

2018-01-22T16:10:38+00:00Dezember 1st, 2017|Rituale, Spirituell|

Das Zitat von Gudrun Kropp passt gut für den ersten Advent und die besinnliche Zeit – die oft viel stressiger ist, als es uns lieb ist. Anstatt zu konsumieren und durch die Weihnachtszeit zu hetzen, lädt dich Concection ein, die Stille und Ruhe des Advents zu geniessen. Die Beiträge im Dezember laden dazu ein, die Adventszeit mit einer Self-Love Practice zu gestalten.

Die vorweihnachtliche Adventszeit
ist eine Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen,
wäre da nicht der Vorweihnachtsstress – Gudrun Kropp


Der Ursprung der Adventszeit und Weihnachten

Wer weit genug in die Vergangenheit guckt, findet schnell heraus, dass diese Ruhe und Besinnung schon lange praktiziert wurde. Früher wurde diese Zeit nach der Ernte dazu genutzt, zu fasten und sich nach innen zu wenden. Denn bevor künstliches Licht unsere Tage verlängert haben, schliefen die Menschen in dieser Zeit mehr oder hatten Zeit sich zu besinnen und wie die Natur eine Erholungspause vor dem nächsten Frühling zu machen. Jeder Baum und viele Tiere zeigen es uns vor – kein Baum kommt auf die Idee mitten im Winter seine Blüten zu präsentieren – die dann gleich wieder abfrieren würden.

Die Adventszeit ist zudem auch die Zeit, wo die Tage immer kürzer werden, immer weniger Licht auf die Erde kommt. Weihnachten basiert auf dem Wintersonnenwendefest, auch Julfest genannt, welches durch die Christen mit der Geschichte von der Geburt Jesus’ überschrieben wurde. Die Tage vor Weihnachten, also vor der Sonnenwende sind also von der Dunkelheit geprägt. Und Weihnachten ist das Fest des Lichtes, der Liebe. Ab da werden die Tage wieder heller und länger…

Keine Zeit für Besinnung und Entspannung?
Ich habe mich entschieden, dass ich diese Adventszeit mit Licht und Liebe füllen will. Denn den Weihnachtsstress machen wir uns selbst. Die einzige Person, für die wir wirklich verantwortlich sind, sind wir selbst. Keine Zeit zum Entspannen zu haben gibt es meiner Meinung nach nicht. Es sind nur Prioritäten, die wir uns selbst setzen. Jeder Mensch hat genau 24 Stunden pro Tag, wie er diese füllt, ist jedem selbst überlassen.

Selbstliebe-Übung Nummer 1
Ich lade mit diesem Eintrag dazu ein, dir an diesem ersten Adventstag die Zeit zu nehmen, die du für dich brauchst. Setzt dich hin und atme dreimal tief ein und aus. Dann spür in dich hinein – Was brauchst du persönlich heute? Egal ob das ein heisses Bad ist, eine Tanzsession oder eingekuschelt mit Buch und Tee im Bett zu liegen, nimm dir die Zeit, für das, was dein Herz gerne tun möchte…

Eine wunderschöne Adventszeit
Namaste, Michelle

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